♥ensangelegenheit.

Mittwoch, 22. Dezember 2010
Platzparanoia, die 2te. Endgültige.

Wenn es gefühlt zu eng wird.
Man einfach raus muss.
All das passt nicht mehr.
Die Klamotte passt nicht mehr.
Weder zu mir,
noch zu meiner Alltagswelt.

Zu Anfangs war es nur der Kopf
& all die unmöglich teilbaren Gedanken.
Wir.
Er & ich.

Eine sonderbare Paralellwelt.

Irgendwann hat es sich unbewusst
-& ganz schleichend-
wieder mit dem richtigen Leben assimiliert.

Alles hat ein Ende.
Manchmal früher, manchmal später.
Und das ist auch gut so.

Ein Loslassenlösen.
Vollends.
Die Vergangenheit stehen & hinter sich lassen.


Von Zeit zu Zeit wird man wahrscheinlich winken,
vermutlich sogar leise etwas Wehmut flüstern.

U100Tage.
Noch 99.
Und ich hachze leise.

[Falls ich es noch nicht erwähnt hatte:
Ich gehe alleine
man hat mich mal wieder sitzen gelassen.
und es fühlt sich dieses Mal trotzdem gut an.]


Wenn die Zeit kommt und man dem Absprung entgegenläuft.


Es folge mir,
wer auch immer möchte.

Nicht besser, aber anders.


Es war schön hier. Trotzihmdem.
Oder gerade deshalb.
.



Warum nicht erst -symbolisch- an Sylvester?
An Sylvester bin ich bereits symbolisch beschäftigt:
Kündigung von Wohn- & Arbeitsplatz.


822 Tage.
Ich danke.

Punkt.


Notiert um 20:36h
|comment | 9 Kommentare
 
Endlosschleife
Endlosschleife.
Da führt selten ein Weg heraus.
Trotz weiser Wortwahl.

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Gut so!
dieses Loslösen ...

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Auch wenn ich dank eigener Abgelenktheit momentan nicht mehr immer durch Ihre Pläne durchsteige:
Kommen Sie mal her. Hier ist es schön, selbst bei Schietwetter.
Und Astra ist trinkbar, auch wenn ich bis vor kurzem dagegen gewettet hätte.
Sie werden sich hier wohlfühlen, nicht nur wegen all der Luft(-veränderung.)

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hallo?!?
könnte ich mal bitte kurz ein Lebenszeichen bekommen?
Gut Gerutscht? oder steckst du im 2010 fest?!?

bitte einmal kurz winken, wenn soweit alles okay... danke!

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Gut, wenn Sie das alles so schaffen. Schaffen Sie?

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[Ich bin nicht 2010 stecken geblieben, dem Himmel sei Dank.]

Keine Panik.
Alles gut. Alles Bestens.

Ich habe nur den Mittelpunkt etwas verlagert. Nach »hier«.
Weil alles Neu und so.


Ich entschuldige höflichst die Verwirrung.

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oh schön! nicht im 2010 steckengeblieben. da bin ich froh. und werde dann mal einem neuen Link folgen =)

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Könnten Sie mir bitte verraten, wo ich Sie jetzt finde? ich hab es leider in meinem Gehirn verräumt ...

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Wenn Sie diese famose kleine Info in den Kommentaren verstecken, kann ich ja jetzt mal aufhören, mich zu fragen, wo Sie all Ihre Worte grad loswerden. Ich geh dann mal rüber und hole nach. Bis gleich.

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Montag, 20. Dezember 2010
bittersweet.

'Letzte Woche hab ich von dir geträumt...' sagt sie.
'Was hast du geträumt...?' frage ich.
'...du gehst nach Hamburg.'

Die Kollegin,
die auch wusste das ich irgendwo mein verloren hatte,
bevor es mir überhaupt selbst auffiel.


'Neuer Lover oder neuer Arbeitsplatz?' fragt man.
Ich zucke mit den Schultern. Stille.
'Vermutlich beides...' sagt's.





Es lebt sich schwer mit dem Sinn für Feinfühligkeit.
Und noch schwerer,
wenn man auf Personen trifft,
die über ein ähnliches Talent verfügen.


Ja,
mir blutet bereits das ❤.
Nicht bei für jedemn,
aber bei für manchen.

Lucky for you. sagt man.
1x bitte leise weinen. sage ich.



[101.]


Notiert um 23:05h
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24. 2010.

'Die eierlegende Wollmilchsau gibt's nunmal nicht...'
sagt der Exmann & grinst hämisch.
'Hast du ne Ahnung?!'


Meine diesjährigen Weihnachtswünsche:
Eine eierlegende Wollmilchsau.
Einen, der ❤en kann, knutschen und im Stande ist zu vögeln.
Einen, der über ein gewisses Maß an Talent für alles besitzt.
Überhaupt mehr von dem Besser.
Weniger Alkohol alleine,
dafür wieder mehr davon in Gesellschaft.
Weniger unkontrollierten Geschlechtsverkehr & mehr ❤. Besser noch: andersrum.
Angoraunterwäsche.
10 Kilo weniger.
Mehr Konsequenz.

Arbeitslos wohnungslos & Schlaf.

Und generell:
wieder mehr Spass an diesem Lebensding an der Freude.




Alternativ:
Weiße Wandfarbe & Geld.

[Ich danke im Voraus.]


51. Kalenderwoche. 354 Tag des Jahres.
Noch 11 Tage bis zum Jahresende.
Der Info wegen.
Aus Gründen.


Notiert um 00:05h
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Ich hätte auch gerne von all dem. Weiße Wandfarbe auch. Sex überhaupt mal wieder. Herz verzichte ich momentan gerne drauf. Arbeit wäre prima. 10 Kilo fänd ich auch prima. Alkohol hätte ich noch abzugeben. Kann ich alleine gar nicht trinken. Einzig Schlaf habe ich leider viel zu viel.

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mit kleinen Änderungen (nicht NOCH mehr Alkohol in Gesellschaft.. um himmels Willen!) würd ich sagen "copy & past"

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Angemerkt:
Weihnachtswünsche,
sind sinnbehaftet & somit,
bleibt unterm Strich nur:
Wandfarbe & Weiß.

Man bleibe -der Einfachheit für alle Beteiligten- einfach dabei,
& spare sich den Rest für die Jahreszusammenfassung Sylvester [& für sich selbst.]

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Sonntag, 19. Dezember 2010
So. Oder so.

Wenn man dann so da steht,
inmitten dieser fremden Stadt...

mit dem vielen Wasser,
all den Menschen, groß & schlacksend,
von denen man nur 1nen kennt
& den eigentlich auch nicht,

der auffallend anderen Schuhkultur,
der U-Bahn, halb 11 werktags & dunkel, in der man sich etwas fürchtet,
der Sprache, die man manchmal scheinbar nicht verstehen kann
dem Gebäck,
all den Einkaufspassagen,
den Vögeln Möwen,
den festgefrorenen Schiffen,
dem massiven Schneebelag,
in Gedanken schon im Frühling & das alles bestimmt noch hübscher schöner wird,
dem netten Schmäh Gnääh in der Stimmritze
& dem folgenden 'Wie bitte?',
wenn man vom Hochdeutsch mal ablässt


man sich dieses Mal nicht mehr fragen muss,
wie es denn so wäre,
wenn denn könnte,
sondern stattdessen gefragt wird:
'Und? Wie ist dein Gefühl?'



...& man die Gewissheit hat:
'..und dann kommt's so bei raus.'
So wird es.

❤ ✔.


Notiert um 21:01h
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Fakten.

Schneechaos.
Winter halt.

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In Hamburg schippt man nicht, in Hamburg fegt man.
Kein Wunder.


An das Wort,
das unsere Semmel ersetzt,
werde ich mich vermutlich lange nicht gewöhnen.

Die letzte Nacht gefühlte 5 Minuten geschlafen.
Röchelst du noch oder erstickst du schon?

Jan Delay trägt blaufarbenes Pumaschuhwerk.

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6 Stunden Heimfahrt.

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Erst ohne Sitzplatz, dann ohne Steckdose.
Nur 20 Minuten Verzug, dafür aber die ganze Zeit Fieber.


Franzbrötchen schmecken mit Toffeecoffee.

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Und in der bayerischen Regionalbahn.

Ich hatte Sex.
Den wohl Schlechtesten,
ever seit Anbeginn meiner Kopulationsaufzeichnung.
Schade, ganz generell.
& wirklich schade, im Besonderen.



In < als 72 Stunden 2x quer durch die Republik ist
-und bleibt, ob krank oder gesund-
eine Herausforderung ein Abenteuer mit Anstrengung.


Notiert um 00:34h
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Mittwoch, 15. Dezember 2010
bleiberecht.

Ich schwanke zwischen Realität & Wirklichkeit Tatsächlichem.


Termin gecancelt.
Ich lass das Vorstellungsoutfit zu Hause.


It's done.
I'm done.
Over & out.

Ab morgen: Ich & die Hansestadt.







Und ab 2011 scheinbar wirklich ohne Rückfahrschein.

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106 Tage bis zum geplanten Tag X.
106 Tage.
Tatsächlich.


Notiert um 19:36h
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Dienstag, 14. Dezember 2010

'Kannste alles von der Steuer absetzen.' sagt man.


Alles.


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Notiert um 22:20h
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Ich packe mein Köfferchen.

Morgen dann.
Denn schieben konnt ich schon immer gut.

Stille.

Nur manchmal,
da muss ich einfach lachen.
Ganz laut & völligst kontextbefreit.

Und man flüstert mir zu:
'Leise. Am Ende landest du wirklich noch in der Klapse.'

'Hoffentlich wenigstens da.
Wer weiß, wo ich landen werde.

Vielleicht.' denke ich
und bin kopfmässig schon ein paar einige 100 Kilometer im Voraus.


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Notiert um 20:50h
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Montag, 13. Dezember 2010
stop haunting me.

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Heute:
noch immer nicht's im Postkasten
& ich somit um eine Reise ärmer.
Hab ja auch sonst nicht's zu tun.

Neues Spiel, neues Glück.

Danke.

Und es scheint fast so, als würde es nicht's werden, das HH & ich.
Also ich & ein Aufeinandertreffen mit dem männlichen Part davon.
Mann macht sich rar und ich kann's mal wieder nicht glauben verstehen.

[1x noch & dann abheften.]

Ist ja nicht so,
als würde man sich nicht trotzdem freuen.

Danke.
Und trotzdem 'Verdammt.' irgendwie.
Ich hätte im Jahr 2010 nur zu gerne nochmals gut fabulös geknutscht.


Notiert um 23:35h
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[822 Tage ohne Verstand.]
Letzte Aktualisierung:
04.02.2011, 13:02

Status: Kekse bitte. Done.



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